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Freitag, 20.04.2012, 08:21

"WOMAN DAY" eine Erfolgsstory!

Auf allen Seiten nur Gewinner.

Die Verlagsgruppe, weil sie potente Firmen als Werbekunden gewinnen kann.

Die Firmen,weil sie sich über einen der umsatzstärksten Tage freuen dürfen, der jeden Weihnachtsamstag in den Schatten stellt ( meine Vermutung ).

Wir Frauen, weil wir 20 % mehr für unser Geld erhalten.

Eine echte Win-Win-Situation.

Seit Beginn bin ich begeistert dabei. Kein Womanday ohne mir Schuhe oder, und Taschen beim Salamander zu kaufen.

Dieses Mal wollt ich es wissen. Der Flag Ship Store sollt es sein, in der Kärntnerstraße 5.

Tolles Ambiente! Enspannte Kundinnen! Einige wenige Männer sitzen auf Bänken, wartend.

Eine lange Warteschlange an der einzigen Kassa.

Freundliche, beflissene, bemühte Verkäuferinnen laufen, ja, sie arbeiten hart, durch den Raum.

Schachteln werden her und weggetragen, Schuhe ausgepackt, weggepackt, Verkaufsgespräche geführt

Kundinnen willkommen geheißen, effizient bedient und verabschiedet.

Offensichtlich sind sie bestens geschult.

Schnell ist ein Schuh ausgesucht. Meiner Schwester ist die Freude ins Gesicht geschrieben. Sie strahlt! Da macht das lange Warten an der Kassa, die von einem düster dreinblickenden Mann bedient wird, der einzige übrigens, gar nichts aus.

Endlich! Die Karte ins Gerät geschoben. Ein Pieps. Die Tasche in Empfang genommen. Nur noch die Rechnung.

Der Blick meiner Schwester verfinstert sich.

" Das muss ein Irrtum sein. Sie sind um 20 Euro billiger angeschrieben Fast genau um 20 Prozent."

Ohne den Blick von der Kassa zu heben!

"Sie sind teurer geworden!"

"Das kann doch nicht sein!?"

"So was gibt´s!"

Jetzt blickt er meiner Schwester ins Gesicht. Sein Ton ist unangemessen, herablassend.

"Dann will ich sie nicht mehr!"

Sie streckt ihm das Sackerl entgegen.

Er verzieht sein Gesicht zu einer verachtend, mitleidigen Grimasse, nimmt das Sackerl:

"Dann schreib ich ihnen halt eine Gutschrift."

Sein Tonfall lässt keinen Zweifel an der Verachtung für die Kundinn, die ihm jetzt lästige Mehrarbeit aufbürden will.

"Sie stellen sich aber wieder hinten an!"

Das schlägt dem Fass den Boden aus. Meine Schwester will sich doch tatsächlich wieder anstellen.

Jetzt MUSS ich mich einmischen:

"Mein lieber Herr! Wir werden uns nicht hinten anstellen. Sie werden uns das Geld zurückgeben und zwar jetzt, in diesem Augenblick."

"Nein sicher nicht!"

"Doch! "

"Eine Gutschrift ...weil"

Meiner Schwester ist der Auftritt sehr peinlich.

"Ich nehm die Schuhe! Lass uns gehen!"

"Du hast Recht. Es zahlt sich nicht aus! Wir lassen uns den Tag nicht verderben!"

"Behalten sie ihr Geld! Ich werd morgen im Womanblog schreiben!"

Als hätt ich ein Zauberwort benutzt.

"Moment noch ! Ich zahls ihnen aus!"

Eine lange, aufreibende Diskussion um unser Recht!

Er war verpflichtet uns das Geld zurückzugeben, er wusste es, wir auch!

Der Herr an der Kassa, der den "bequemsten" Teil der Arbeit erledigte, war sehr von sich eingenommen, glaubte wohl seinen Kundinnen einen Gefallen zu tun, wenn er für sie kassierte.

Meine Hochtung für die Verkäuferinnen dieses Shops.

Dem Herrn an der Kassa würd ich eine Schulung bei seinen Mitarbeiterinnen vorschlagen.

Der Herr an der Kassa ist der GESCHÄFTSFÜHRER!

Wenn er mit seinen Kundinnen so umspringt, wie behandelt er erst seine Mitarbeiterinnen?

Wir hatten noch einen genussreichen Tag in Wien!

liebe Grüße


Donnerstag, 29.03.2012, 11:17

wenn Sandra eine ihrer Geschichten in den Blog stellt.

Durch die Neuheiten auf der Startseite, ist jetzt eindeutig abzulesen, dass Sandra `s Blog sehr wohl gelesen wird, dass ihre Geschichten von Interesse sind.

Mehr noch, dass sie für eifrige Statements sorgt.

Ich freu mich für sie, ist sie doch des öfteren Häme und Untergriffen ausgesetzt.

Die Veränderungen auf unserer Startseite gefallen mir sehr gut, auch weil sie ein gewisses Maß an Realität bringen.

Liebe Grüße


Dienstag, 14.02.2012, 15:06

Danke für eure lieben "Aufforderungen", euer Rufen.

Freue mich, dass ich mancher von euch fehle, dass der Platz für mich frei bleiben soll.

Die letzten Wochen meiner "Blogdiät" sind mir wahrlich nicht leichtgefallen.

Der Austausch mit "Gleichgesinnten" ist mir nach wie vor wichtig.

Leben bedeutet Veränderung, ständige Neujustierung.

Turbulent und aufregend ist meines im Moment.

Ich wünsche euch ein Happy Valentine!

Bis bald! Ich komm wieder!

bussis


Samstag, 14.01.2012, 09:31

Eine schöne, entspannte Zeit wünsch ich euch.

1400 Tage sind vorerst genug.

DANKE!!!!!!!!

Eure Reaktionen, Kommentare zu meinen Stories haben auch meine Seele gewärmt, mein Leben mitverändert.

DANKE!!!!!!!

bussis


Donnerstag, 12.01.2012, 08:58

Das Problem

mit dem Kritisieren ist,

dass derjenige,

der bei anderen

Fehler findet,

keineswegs ein glücklicher

Mensch ist,

selbst nachdem

er seine Aufgabe

erfolgreich

erfüllt hat.


Mittwoch, 04.01.2012, 08:07

Der Alltag in einer langen Ehe verläuft nicht anders als der in einer jungen Beziehung.
Die Gründe der Auseinandersetzungen verändern sich nicht wesentlich.
Verändern, verändern kann sich nur der Mensch selbst.

Natürlich bin ich mit Leon, auch er mit mir, nicht immer einer Meinung. Die Jahre haben uns eines gelehrt. Streitkultur und Zuhören!

Wen interessieren die Streitigkeiten in meiner Beziehung?

Dass die Fadesse durch meine Stories ausbricht, glaube ich so nicht.

Ganz im Gegenteil. Die Gefühle einer erwachsenen Frau, die vieles erlebt, einige Klippen umschifft hat, sind von Interesse in diesem Blog.

Meine Gefühle zu Leon und zu meiner Familie sind nicht im Reich der Fantasie anzusiedeln, auch kein Wunschdenken.

Mein Wunsch ist, dass die vielen Frauen hier im Blog,die sich tagtäglich abrackern, an sich und ihren Fähigkeiten bezüglich Partnerschaft und Familie, zweifeln, ja verzweifeln wollen, erfahren, dass eine Liebe und Familie gelingen können, dass die Zweifel und vielleicht auch Scheitern keine Schande sind, dass man seinen Mann ein Leben lang lieben kann.

Dass es kein Märchen ist, von ein und demselben Mann über Jahrzehnte geliebt zu werden.

Liebe Magda!

Ich weiß echt nicht was du von mir willst. Wenn du Dreigroschenromane nicht lesen willst, dann öffne diese Seite nicht.
Es tut mir leid, dass ein verliebtes Ehepaar, dass füreinander dasein will und kann, für dich ins Reich der Fantasie gehören, dass Zuneigung und Wärme dich derartig inrage bringen. Macht aber nichts, du weißt ja nicht was du versäumst. Ich bin auch nicht beleidigt, auch nicht hinterrücks. Ich werde deine stories weiterlesen.

Liebe Flower, Mariechen, Minimausal, Cora 4711!

Ich danke euch für euren Einsatz, für eure Mühe.
Danke, dass ihr mich in Schutz nehmen wollt.
Frauenfreundschaft, sei sie auch nur virtuell, sie lebt!

Danke!

bussis


Dienstag, 27.12.2011, 11:37

RUHIG IST´S im Haus. Der Christbaum im Wohnzimmer, vom Sonnenlicht eingehüllt, wirkt, ohne Geschenkspackerl, ohne Familie samt ihrem Betriebslärm, beinahe fehl am Platz, als hätte er den falschen Zeitpunkt für seinen Glanz und Glimmer gewählt. Die durch das gekippten Fenster einströhmende Luft, sonnenwarm ist sie, lässt die zarten Engerl fröhlich, unternehmungslustig hin und her wippen. Blitzblau guckt der Himmel durchs Fenster, gezählte 16 Tauben sitzen aufgeplustert, kugelrund, Flügel an Flügel, hoch auf dem First des Nachbarhauses. So gar nicht besinnlich, weihnachtlich ist die Energie, weder im Haus noch im Garten.
Ich lehne mich geschafft an den Kachelofen, der vom gestrigen Feuer noch Wärme, ein Fuzerl bloß, abgeben mag. Mit der Wärme der Sonne im Gesicht, der des Kachelofens im Rücken beginnen sich Geist und Körper wiederzufinden.
Unsere Brut hat ihr Nest wieder , mit Sack und "Weihnachts"pack verlassen, uns Alten ermattet, glücklich über die wiedergewonnene "Freiheit" zurückgelassen.
Weihnachten mit allen Sinnen er-leben, er-feiern fordert viel Durchhaltevermögen, in jeder Hinsicht.

"Bist traurig?"

Leons Stimme klingt besorgt.

"Nein! Wüsste keinen Grund."

"Wirklich nicht?"

Seine Hände gleiten sanft über mein Haar, machen Halt bei meinem Mund, streichen zärtlich meine Lippen.

"Es war ein wunderbares Fest. Die Kinder sind glücklich und zufrieden von dannen gezogen. Mehr konntest nicht tun!"

Seine Hände liegen mittlerweile auf meinen Schultern.

"Du auch nicht!"

Leon ist ein ganz besonderer Vater, selbst für seine erwachsenen Söhne. Ohne seine Hilfe, seiner Unterstützung und seinen Kochkünsten, wäre unsere Familie nicht die, die sie ist. Leon bekocht seine Söhne zu jeder Tages- und Nachtzeit, wenn "gefordert", werkelt in der Küche stundenlang, um sie "futternd" am Küchentisch zu haben, um sich lautstark mit ihnen "streiten" zu können.

Er liebt sie aufrichtig mit all ihren Stärken und Schwächen, bewundert ihr "Erwachsensein".

Ich lehne meinen Kopf an Leon´s Brust, schlinge meine Arme um seinen Körper.
Ich liebe ihn, auch weil er unsere Kinder liebt, weil er sie als "Das Beste was uns in unserem Leben gelungen ist" bezeichnet.

Ich bin nicht ganz seiner Meinung. Das Beste in unserem Leben ist unsere Liebe.