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Montag, 05.11.2012, 11:09

KEIN LIEBESSCHWUR, der ungeschworen, kein Liebesbeweis, der unbewiesen, keine Sehnsucht, die unerfüllt geblieben sind.

IN DIE JAHRE sind nur unsere Körper gekommen. Unsere Zuneigung, unsere Erwartungen, unsere Neugier aufeinander blieben all die Jahrzehnte beinahe unverändert.

HEUTE NOCH können mich deine „Ruhe“, dein „Schauma amal“ auf die Palme bringen.

HEUTE NOCH liebe ich dein „verdrücktes“ Gesicht, deine verwurschtelten Haare, wenn du frühmorgens, deine Wange an die meine drückst, nach Nacht- Wärme riechst und dich anfühlst als wären nicht 41 Jahre wie im Flug verstrichen.

HEUTE NOCH genieße ich es, wenn deine noch schlaftrunkenen Augen, hellwach werden, während deine Hände meinen Rücken zärtlich entlang streichen, mit jedem Zentimeter die sie tiefer rutschen, fordender zugreifen, als könnten wir, ohne Rücksicht auf Zeit und Verantwortung, zurück in unsere Betten um deine, meine Lust zu stillen.

HEUTE NOCH kannst du mich verletzen, enttäuschen oder gar zum Weinen bringen.

HEUTE NOCH fiele mir, wäre ich in Not, dein Name als aller erster ein.

HEUTE NOCH gibst du mir das Gefühl der Einzigartigkeit.

HEUTE NOCH bringst du meine besten Seiten zum Glänzen, lässt du meine „schlechten“ Seiten mickrig, vernachlässigbar aussehen.

HEUTE NOCH vermögen dein Blick, deine Anwesenheit mir Lebensfreude zu schenken.

HEUTE NOCH fällt es mir leicht, an deiner Seite deine Traumfrau zu sein!

Ich danke dir.


.


Donnerstag, 23.08.2012, 10:09

Mit verwurschtelten Haaren, ebensolchem weißem Tshirt, knappen Shorts, den Schlaf noch nicht aus den Augen gerieben, schiebt Leon die Terassentür zur Seite.

"Guten Morgen mein Engel !"

Seine Stimme scheint im Keller genächtigt zu haben, so dunkel und tief wie sie klingt.

Zwei Schritte nur.

Fertig angezogen sitze ich, das Gesicht der noch angenehm warmen Sonne entgegengeneigt, die Beine liegen auf "seinem" Terassenstuhl, in meinen Händen die Tasse mit duftendem Kaffee, die Gedanken längst in der Firma, den zu erwartenden Tag durchgehend.

"Guten Morgen mein Schatz!"

Wie seine Söhne,als sie noch klein und schutzbedürftig waren, versucht er sich an mich zu schmiegen, legt seinen Kopf auf den meinen, küsst mich behutsam, weich, streichelt mein Haar mit seinem Mund:

"Warum bist angezogen?"

"Weil ich in die Firma muss?"

"Gleich?"

Ich stelle die Tasse auf den Tisch, ziehe meine Beine vom Stuhl.

Meine Schmetterlinge heben sanft ihre Flügel, abwartend, auf ein Signal hoffend, zum Blitzflug bereit.

Nach Jahrzehnten der Nähe, spüren wir des Anderen Verlangen, ob kleinster Hauch oder gar nur winziger Anflug.

In diesem Moment verlieren seine Arme, sie ziehen mich fordender an sich, ihre Unschuld, sein Mund auch.

"Wieso? Hast was vor?"

"Ja! Es duldet keinen Aufschub!"

"So dringend?"

Seine Hände wandern zielstrebig, siegessicher in den Ausschnitt meines Kleides.

" Reisende soll man nicht aufhalten."

"Schön ist sie!"

"Wer ?"

"Deine Unterwäsche, natürlich!"

"Woher willst das wissen?"

Seine Arme ziehen mich samt meinem Sommerkleid kraftvoll hoch, öffnen gekonnt den Reißverschluss. Langsam rutscht das Kleid von meinen Schultern auf den Steinboden, gibt den Blick auf BH und Höschen frei.

"Sag ichs doch!"

"Red nicht so viel! Die Zeit ist kostbar."

"Wie du!"

"Schmeichler"


Dienstag, 24.07.2012, 08:38

Im Sommer ist es leichter mit dem "Weiblichsein".

Deshalb mag ich den Sommer !!!!!

Die Zutaten sind denkbar leicht zu erstehen:

ein duftiges Sommerkleid ( werden uns fast "aufgedrängt, weil so billig),

braune Beine ( können sehr gut mit Selbstbräuner "getunt" werden),

schöne Schuhe ( gibt´s schon um 20 Euro),

ein Lächeln (kostet gar nichts)

fertig ist die TRAUMFRAU!

Einen Versuch ist es allemal wert!! Komplimente sind garantiert!!!!!!!

Viel Spass!

bussis


Freitag, 20.07.2012, 08:34

Was wären die Menschen ohne die Frauen?

Rar, sehr rar.


Mark Twain


Lasst es euch gutgehen!!!!!

Schönes Wochenende!


Montag, 16.07.2012, 12:00

Welche Freude dich online zu sehen!

Schön, dass du wieder einmal vorbeischaust!

Du fehlst uns sehr!

Ich hoffe es geht dir gut, du kannst dein Leben genießen.

Bei mir ist alles im Lot!

bussis


Dienstag, 10.07.2012, 10:54

Die Tage verfliegen mit nicht gekannter Geschwindigkeit. Selbst die Trägheit, die die anhaltende Hitze mitsichbringt, vermag meine Tage nur wenig zu entschleunigen.
Ich mag mein Leben genauso wie es ist.
Leon ist noch immer meine große Liebe und ich die seine.
Unsere beiden Söhne haben ihre eigenen Familien. Kaum ein Wochenende ohne sie.
Auch meine Mutter ist oft unser Gast, oder wir die ihren. Meine Schwester und ihre Familie sind mir, seit dem Tod unseres Vaters, noch näher in mein Herz gerückt. Auch Leon liebt sie, ist gern in ihrer Nähe.
In der Firma sind täglich neue Troubles, neue Herausforderungen zu meistern. Selten ein Tag, der auf "Schiene", wie geschmiert, läuft.
Wen wundert´s, dass mir die Wochen, Monate, ja Jahre "abhanden" kommen.
Die Zeit schenkt mir keine Sekunde. Leider!
Meinen Blog vernachlässige ich sträflich! Ich weiß. Jeden Tag denke ich mir, dass es morgen besser gehen wird, dass ich mit euch, die die mich nicht vergessen haben, wieder schreiben, Gedanken austauschen kann. Dann ist die Woche wieder um, und die nächste und die nächste.....!

Oft denke ich an euch, frage mich wie es euch ergangen sein mag?

Danke für eure Kommentare, die unbeantwortet, nicht unbeachtet blieben.

Ich wünsch euch einen wunderbaren Sommer angefüllt mit Glück, Fröhlichkeit und Liebe!

Schick euch viele Bussis und umarme euch!!!


Freitag, 20.04.2012, 08:21

"WOMAN DAY" eine Erfolgsstory!

Auf allen Seiten nur Gewinner.

Die Verlagsgruppe, weil sie potente Firmen als Werbekunden gewinnen kann.

Die Firmen,weil sie sich über einen der umsatzstärksten Tage freuen dürfen, der jeden Weihnachtsamstag in den Schatten stellt ( meine Vermutung ).

Wir Frauen, weil wir 20 % mehr für unser Geld erhalten.

Eine echte Win-Win-Situation.

Seit Beginn bin ich begeistert dabei. Kein Womanday ohne mir Schuhe oder, und Taschen beim Salamander zu kaufen.

Dieses Mal wollt ich es wissen. Der Flag Ship Store sollt es sein, in der Kärntnerstraße 5.

Tolles Ambiente! Enspannte Kundinnen! Einige wenige Männer sitzen auf Bänken, wartend.

Eine lange Warteschlange an der einzigen Kassa.

Freundliche, beflissene, bemühte Verkäuferinnen laufen, ja, sie arbeiten hart, durch den Raum.

Schachteln werden her und weggetragen, Schuhe ausgepackt, weggepackt, Verkaufsgespräche geführt

Kundinnen willkommen geheißen, effizient bedient und verabschiedet.

Offensichtlich sind sie bestens geschult.

Schnell ist ein Schuh ausgesucht. Meiner Schwester ist die Freude ins Gesicht geschrieben. Sie strahlt! Da macht das lange Warten an der Kassa, die von einem düster dreinblickenden Mann bedient wird, der einzige übrigens, gar nichts aus.

Endlich! Die Karte ins Gerät geschoben. Ein Pieps. Die Tasche in Empfang genommen. Nur noch die Rechnung.

Der Blick meiner Schwester verfinstert sich.

" Das muss ein Irrtum sein. Sie sind um 20 Euro billiger angeschrieben Fast genau um 20 Prozent."

Ohne den Blick von der Kassa zu heben!

"Sie sind teurer geworden!"

"Das kann doch nicht sein!?"

"So was gibt´s!"

Jetzt blickt er meiner Schwester ins Gesicht. Sein Ton ist unangemessen, herablassend.

"Dann will ich sie nicht mehr!"

Sie streckt ihm das Sackerl entgegen.

Er verzieht sein Gesicht zu einer verachtend, mitleidigen Grimasse, nimmt das Sackerl:

"Dann schreib ich ihnen halt eine Gutschrift."

Sein Tonfall lässt keinen Zweifel an der Verachtung für die Kundinn, die ihm jetzt lästige Mehrarbeit aufbürden will.

"Sie stellen sich aber wieder hinten an!"

Das schlägt dem Fass den Boden aus. Meine Schwester will sich doch tatsächlich wieder anstellen.

Jetzt MUSS ich mich einmischen:

"Mein lieber Herr! Wir werden uns nicht hinten anstellen. Sie werden uns das Geld zurückgeben und zwar jetzt, in diesem Augenblick."

"Nein sicher nicht!"

"Doch! "

"Eine Gutschrift ...weil"

Meiner Schwester ist der Auftritt sehr peinlich.

"Ich nehm die Schuhe! Lass uns gehen!"

"Du hast Recht. Es zahlt sich nicht aus! Wir lassen uns den Tag nicht verderben!"

"Behalten sie ihr Geld! Ich werd morgen im Womanblog schreiben!"

Als hätt ich ein Zauberwort benutzt.

"Moment noch ! Ich zahls ihnen aus!"

Eine lange, aufreibende Diskussion um unser Recht!

Er war verpflichtet uns das Geld zurückzugeben, er wusste es, wir auch!

Der Herr an der Kassa, der den "bequemsten" Teil der Arbeit erledigte, war sehr von sich eingenommen, glaubte wohl seinen Kundinnen einen Gefallen zu tun, wenn er für sie kassierte.

Meine Hochtung für die Verkäuferinnen dieses Shops.

Dem Herrn an der Kassa würd ich eine Schulung bei seinen Mitarbeiterinnen vorschlagen.

Der Herr an der Kassa ist der GESCHÄFTSFÜHRER!

Wenn er mit seinen Kundinnen so umspringt, wie behandelt er erst seine Mitarbeiterinnen?

Wir hatten noch einen genussreichen Tag in Wien!

liebe Grüße